Moric Blaufränkisch #drivebydrinking
Moric [ˈmoːʁɪt͡s] ist gut, aber gern teuer. Wer sich keine Probeflaschen schicken lassen kann und für den (bis zu) 70 Euro sehr viel Money Money Money sein können, (nicht nur) der darf durchaus zum „einfachen“ Blaufränkisch greifen. Für (relativ) schlanke 15 Euro bekommt man: 12 Monate Holzfass ohne danach zu schmecken wie es bei der Aufbackkette Kamps immer riecht. Dafür viel Pflaume und Kirsche, aber keinen Kinderpunsch. Es bleibt beim Wein. Einem richtigen Wein. Einem sehr schönen Wein.
www.moric.at
Noch mehr Zeug ...
-
Help the Aged
-
Monkey 47. Die Antwort auf die vom Autor unklar gestellte Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest…
-
Bar. Kultur. Wein. Trinken.
-
Der sächsische Weinskandal. Eine Abrechnung
-
Wachter-Wiesler Béla-Jóska #drivebydrinking
-
Frédéric Fourré. Paris, Sachsen
-
Der Weinprinz. (Nicht von Karl May)
-
Nigl Riesling »Senftenberger Piri« #drivebydrinking
-
Die erträgliche Leichtigkeit des Weins (Jungweinprobe 2014)
-
Weinpinte. Die Kneipe zum Wein [Update]
