Nigl Riesling »Senftenberger Piri« #drivebydrinking
Bei „Senftenberger Piri“ denkt man zwischen Köpenick und Kamenz vermutlich an ein Produkt aus dem Dunstkreis der Spreewälder Gurkenindustrie. Wrong, es geht um Wein. Natürlich. Aber keinen Brandenburger, sondern einen Österreicher. Ein Senftenberg gibt es nämlich auch im Kremstal und Piri gibt es auch als Weinbergslage. So einfach ist das.
Aber einfach ist der Riesling nun gar nicht. Er, hier Jahrgang 2016, ist schön schmalzig. Man lutscht auf einem festen runden Pfirsich oder besser Nektarine, die hat kein Fell. Rund und frisch. Nicht so eisbonbonig wie manche Rieslinge von den Piefkes. Sehr schön.
www.weingutnigl.at
Noch mehr Zeug ...
-
Es ist nicht Goldriesling, was glänzt…
-
Frédéric Fourré. Paris, Sachsen
-
Goldriesling, Gift und Galle
-
Am Anfang war das Rotkäppchen (Jungweinprobe 2012)
-
Weich wie Stahl und hart wie ein Hasennest
-
Wachter-Wiesler Béla-Jóska #drivebydrinking
-
Too young to Rock’n Roll and too old to… (Jungweinprobe 2015)
-
Weincasting. Die Rückkehr. Sozusagen
-
Manincor. Heißer Shice. Galore
-
Messen auf Schloss Proschwitz
